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Vertraute/r
..V.. ..e.. ..r.. ..t.. ..r.. ..a.. ..u.. ..e.. ..n..
Du kehrst nie mehr zurück
(oder auch "Ende einer Freundschaft")

Bitte halte mich jetzt fest,
bevor du für immer gehst,
ich sehe dich an und weine,
denn ich weiß,
du kehrst nie mehr zurück...

Nimm nun bitte meine Hand,
lass mich dich noch einmal spür'n,
bevor du davongetragen wirst,
denn ich weiß,
du kehrst nie mehr zurück...

Halte unsere Erinnerungen fest,
glaub daran, dass du es schaffst,
nimm mich noch einmal in den Arm,
denn ich weiß,
du kehrst nie mehr zurück...

Allein meine Tränen sagen mir:
Ich werde immer bei dir sein,
egal wo du auch bist...

(gewidmet einem sehr guten alten Freund...)

..........

Das Herz vergisst nie

Es wird nie die traurigen Stunden vergessen.
Es wird nie die Einsamkeit vergessen.
Es wird nie die stechenden Schmerzen vergessen.
Es wird nie vergessen, dass du da warst.

Es wird nie deine Wärme vergessen.
Es wird nie deine Vertrautheit vergessen.
Es wird nie deine Geborgenheit vergessen.
Es wird nie vergessen, dass es dich gibt.

Es wird nie die Wut vergessen.
Es wird nie den Hass vergessen.
Es wird nie die Dunkelheit vergessen.
Es wird nie vergessen, dass ich dich hasste.

Es wird nie die Stunden mit dir vergessen.
Es wird nie die Tränen vergessen.
Es wird nie das Lachen vergessen.
Es wird nie vergessen, dass ich dich liebe.

..........

Das Lied der Sterne

Siehst du die Sterne über uns?
Sie erzählen eine Geschichte
Über den Mond und sein sanftes Licht,
dass dir jede Nacht erzählt,
wie sehr ich mich nach dir sehne.
Sie singen ein Lied
Von meiner Sehnsucht,
die nur du zu stillen weißt.
Wolken ziehen auf...
Die Stimme der Sterne verstummt...
Eine Decke aus Stille
Breitet sich über uns aus...
Nur noch Erinnerungen
An die Lieder und Geschichten,
die eins die Sterne leise summten...
Der Morgen graut,
die Sterne sind gestorben,
für immer verstummt,
gehüllt in Schweigen
bis in alle Ewigkeit...
Sie sind enttäuscht,
denn du hast nie auf sie gehört...

..........

Deine Augen

Sie sind Zeugen des Leids,
Vernichter deiner Gefühle,
Verbündete deiner Angst.
Deine Augen...

Sie zeigen mir Trauer,
offenbaren mir Schmerz,
aber verschweigen mir den Grund.
Deine Augen...

Schaue ich in deine Augen,
halten sie mich trotzdem gefangen
in den Gefühlen,
die dein Anblick in mir auslöst
und die deine Augen nicht erwiedern.

..........

Die Linie

Es wird der Tag kommen,
an dem du auf die Linie treffen wirst.
Grenze zwischen Hoffnung und Realität,
Trennung von Tag und Nacht,
Einschnitt zwischen Wut und Verzweiflung,
Graben zwischen Wahrheit und Lüge.

Es wird die Zeit kommen,
da wirst du die Linie bemerken.
Der schmale Grat zwischen lieben und hassen,
der dünne Faden zwischen Herz und Verstand,
der fahle Schatten zwischen Sichtbarem und Verborgenem,
das brüchige Band zwischen Heute und Morgen.

Doch es kommt nie der Moment,
in dem du die Linie siehst.
Der Fluss, der mich von dir trennt,
die Grenze zwischen Glück und Trauer,
denn du hast sie soeben übertreten.

..........

Für dich

Ich werde bei dir sein,
wenn du allein bist,
werde dich halten,
wenn du mich brauchst.

Ich teile dein Lachen mit dir,
wenn es dir gut geht,
ich werde deine Tränen trocknen,
wenn du am Boden bist.

Ich versuche dir jeden Wunsch zu erfüllen,
ihn von deinen Augen abzulesen,
in meinen Gedanken zu vervollständigen
und dich überraschen.

Doch wenn du willst,
werde ich auch gehen,
übergebe dich der Ruhe,
doch denke an mich
und ich werde da sein.

Für dich würde ich töten,
würde alles zurücklassen,
um nur bei dir zu sein,
denn du bist Alles für mich.

..........

Hoffnung

So lange Zeit schon
hoffe ich auf etwas,
das nie geschehen wird.
Zu lange schon
hege ich diesen Traum,
der sich nur um dich dreht.

Viel zu kurz
empfinde ich die Momente,
in denen du mir Geborgenheit schenkst,
viel zu selten
sind die Augenblicke,
in denen du mir nah bist.

Wahrscheinlich nie
wird der Tag kommen,
an dem meine Sehnsucht ein Ende hat.
Hoffentlich niemals,
wird der Moment da sein,
in dem du mich zugrunde richtest.

Vielleicht bald
wird der Zeitpunkt kommen,
wenn meine Seele zerbricht.
Dann wird meine einzige Frage sein:
Wirst du sie wieder zusammensetzen
und von vorn mit mir beginnen?

..........

Memories

Längst vergangene Zeiten,
Erinnerungen verblassen,
Ereignisse werden vergessen,
Freundschaft vernachlässigt…

Doch schließe ich die Augen,
sehe ich diesen Ort,
sehe ich dein Gesicht vor mir,
spüre ich deine Gegenwart.

Auch wenn Jahre vergehen,
die Welt sich noch so oft dreht,
mein Leben andere Bahnen einnimmt,
die Erinnerungen trüber werden.

Denke ich nach,
weiß ich wieder was war,
wird mir bewusst wie es passierte,
erinnere ich mich, dass du dort warst.

Jede Minute des Lebens ist kostbar,
jeder Lidschlag kann unendlich sein,
jeder Tag ist vergänglich.
Für dich opfere ich alle Zeit der Welt.

Denn nicht ein Gedanke ist Verschwendung,
nicht eine Erinnerung umsonst,
wenn du es bist, der mich beschäftigt,
mein Freund...

..........

Verliebtes Wesen,
Raumlos, zeitlos
Schwebend auf Wolken,
frei wie ein Vogel,
gefangen in Gefühlen,
freiwillig ergeben,
will bei dir sein,
nur mit dir schweben,
zu zweit und doch eins,
beflügelt
durch die Liebe...

..........

Beschütz mich

Nun sitze ich hier
mit dieser einsamen Träne
in meinem Auge.
Möchte mit der Zeit verschmelzen,
um diesen Moment zu bewahren
der so viele Erinnerungen trägt.

Du warst zum Greifen nah,
doch meine Hand war zu schwach,
meine Seele zu verwirrt
und meine Gefühle zu stark.

Nun bist du wieder fort,
zu spät ist es zum Handeln,
gerade jetzt, wo ich mir sicher bin,
wieder weiß was ich will.

Nimm meine Hand
und stärke sie.
Beschütze meine Seele
und mach ihr Mut.
Nimm meine Gefühle war
und verstoße sie nicht.

Bei dir fand ich immer Geborgenheit,
du gabst meiner Welt einen Sinn,
breitetest deine Flügel über mir aus
und nahmst mich in deinen Schutz.

Zusammen könnten wir fliegen,
Schmerzen teilen und einander Trost spenden.
So geh nicht wieder ohne mich,
lass mich hier nicht allein zurück.

Nimm mich mit in deine Welt...

..........

Wo bist du?

Ein wundervoller Abend,
Sterne funkeln am Himmel,
der Mond lächelt zu mir herab.
Ich streife durch das feuchte Gras,
atme die warme Sommerluft ein,
lasse den ruhigen Wind
mit meinen Haaren spielen.
Du stehst neben mir,
nimmst meine Hand
und ziehst mich zu dir heran.
Meine Augen funkeln vor Glück
als ich die deinen im Dunkeln erblicke.
Wir setzen uns auf unsere Bank,
auf der wir schon seit langem
immerwieder der Nacht lauschen.
Mit deiner flüsternden Stimme
schließe ich die Augen
und beginne die Nacht
für uns zuende zu träumen.
Alles ist so wundervoll,
ja... gar perfekt...
Die Zeit schien dahinzufliegen.
Wieder öffne ich die Augen
mit einem Lächeln auf den Lippen.
Will nach deiner Hand greifen...
Doch du bist fort...
Zuende der Traum von uns beiden,
keine Sterne mehr, kein Mond,
keine Bank, nur noch Stille und Leere...

Alles so wundervoll?!

Wo bist du?

..........

Sehnsucht

Dort, wo die Sonne die Erde berührt,
werde ich auf dich warten...
Dort, wo der Mond die Sterne küsst,
werde ich an dich denken...
Dort, wo das Meer in den Horizont übergeht,
werde ich mich nach dir sehnen...

Hier, wo ich stehe,
werde ich dich vermissen...
Hier, wo ich knie,
werde ich um dich weinen...
Hier, wo ich am Boden liege,
werde ich dich nie vergessen...
Hier, wo ich sterbe,
wird meine Seele zerreißen...
Hier, wo ich begraben bin,
kann ich dich vielleicht endlich gehen lassen...

..........

Warum ?!

Dieses kleine Wort,
dass so viele Fragen bildet,
schwirrt seit langem
in meinem Kopf herum...
Warum bist du in mein Leben getreten?
Warum hast du es so schnell wieder verlassen?
Warum beachtest du mich nicht?
Warum scheine ich für dich nicht da zu sein?
Möchte Antworten auf diese Fragen,
weiß aber, dass ich sie mir nicht geben kann...
Bin zu feige dich zu fragen,
habe Angst vor deinen Antworten...
Weiß nicht, wie ich dir gegenüber treten soll,
weil du mich scheinbar nicht wahrnimmst...
Weiß nicht einmal, ob es dich interessiert,
was ich mich ständig wegen dir frage...
Will wissen, was hinter der Fassade steckt,
sehen wie die Wahrheit aussieht.
Vielleicht geht es dir genauso wie mir...
Vielleicht weißt du auch nicht wie
oder wann oder was...
Vielleicht... Nein, nicht vielleicht...
Vielleicht kann so vieles sein...
Aber Warum... ?!

..........

~Ich~

Ich bin frei
Und doch abhängig.
Ich bin anhänglich,
aber brauche meine Freiheit.
Ich bin leise,
aber manchmal auch laut,
Ich fühle mich groß
Und bin doch noch so klein.

Ich habe immer ein offenes Ohr,
aber brauche auch meine Ruhe.
Ich habe Verständnis,
auch wenn ich nicht alles verstehe.
Ich habe Angst,
obwohl ich nie allein bin.
Ich habe Verlangen,
auch wenn du mir nah bist.

Ich brauche Geborgenheit,
aber auch Freiheit.
Ich brauche Freunde,
aber will auch allein sein.
Ich brauche Kraft,
auch wenn du mich stützt.
Ich brauche Zuwendung,
aber will nicht eingeengt sein.

Ich liebe die Nacht,
doch ich brauche auch den Tag.
Ich liebe Kerzenschein,
doch auch Dunkelheit ist schön.
Ich liebe mich,
doch ich hasse mich auch.
Ich liebe den Himmel,
doch will ich niemals dorthin.

Ich habe Hoffnung,
auch wenn diese nicht da ist.
Ich habe Wünsche,
auch wenn sie nicht in Erfüllung gehen.
Ich habe Träume,
auch wenn sie nicht real sind.
Ich habe Sehnsüchte,
auch wenn ich geborgen bin.

Ich bin friedliebend,
doch manchmal auch mordlustig.
Ich bin freundlich,
doch ich habe auch meine Launen.
Ich bin aufgeschlossen,
auch wenn ich nicht alles Preis gebe.
Ich bin normal
Und manchmal doch nicht...

Ich habe gute Seiten
Und schlechte Seiten...
Ich liebe
Und hasse...
Ich bin da
Und doch fern
Ich habe meine Macken,
wie jeder andere auch.

Ich bin, wie ich bin.
Ich bin einfach ich.

~ Sere 21.10.2003 04:05 Uhr ~

..........

>>Winter<<

Wenn es im Winter dunkel wird um mich,
komme ich zu dir,
denn deine Wärme gleicht dem Licht.

Wenn es im Winter kalt wird in mir,
strebe ich zu dir,
denn deine Liebe spendet mir Wärme.

Wenn es im Winter einsam wird in meiner Seele,
zieht es mich zu dir,
denn dein Vertrauen schenkt mir Liebe.

Wenn es im Winter still wird in meinem Herzen,
will ich zu dir,
denn dein Lächeln gibt mir Vertrauen.

Wenn es Winter wird,
bin ich nur bei dir,
denn du bist der Sommer in mir

..........